Deutsche mit der Finanzsituation unzufrieden

Inflation Deutschland

Die hohen Preissteigerungen in im Konsumgüterbereich belasten die Deutschen zunehmend.

„Aktuell bezeichnet mehr als die Hälfte der Bundesbürger (54%) ihre finanzielle Situation als mittelmäßig, ein Fünftel als schlecht (17%) oder sehr schlecht (4%). Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung der GfK unter 1.000 Personen im Auftrag der WGZ BANK.“ (Quelle: WGZ Bank)

Nur jeder Vierte Bundesbürger ist mit der persönlichen Finanzlage zufrieden. Unter den 30 bis 39-jährigen ist es nicht einmal jeder Fünfte. Deutlich unzufriedener sind die Alleinstehenden. 30% der Singles beurteilen ihre Situation als schlecht oder sehr schlecht.

Die Mehrheit der deutschen Bundesbürger glaubt nicht an eine Verbesserung der finanziellen Situation in den kommenden Monaten und Jahren. 25 % prognostizieren sogar eine weitere Verschlechterung. Hoffnungen gibt es kaum.

Auffällig ist auch ein definitiver Zusammenhang zwischen der Schulbildung unserer Bundesbürger und ihrer Zufriedenheit mit der persönlichen Finanzlage.  So sind 39% doppelt so viele Personen mit Abitur und, oder abgeschlossenem Studium mit ihrer Situation zufriedener als Personen die nur über einen Hauptschulabschluss verfügen. Von den Bürgern mit niedrigerem Bildungsstand befindet sich nach eigenen Angaben 25 Prozent in einer schlechten oder sehr schlechten Lage – unter den Befragten mit Abitur und, oder Studium nur 15%.

Was darauf schließen lässt, dass jeder Vierte Bundesbürger kein Abitur und/ oder Studium absolviert hat.

Bildquellenangabe: Lupo/pixelio.de

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