Kreditkarten = Schuldenfalle

Kreditkarte = Schuldenfalle

Kreditkarten gelten schon seit je her als die Schuldenfalle Nummer 1. Es ist leider so, dass fast jeder eine beantragen kann, sobald er ein fixes Einkommen hat. Jugendliche finden das am Anfang natürlich toll. Überschätzen sich dabei aber selbst. Ein Kreditrahmen von 5.000 Euro ist keine Seltenheit.

Solange man ein geregeltes Einkommen hat, dürfte es auch kein Problem sein die Summe zurück zu bezahlen. Im Notfall gibt es auch noch die Möglichkeit auf eine Ratenzahlung. Doch was passiert, wenn man Arbeitslos wird? Genau da ist der Hacken! Kreditkarten sind können zum Verhängnis werden! Die Zinsen sind hoch und im Endeffekt laden sie immer zum Einkaufen ein. Wo auch immer man hingeht, man hat die Karte dabei. Viele übernehmen sich und schöpfen ihr Limit aus. Sind ein paar Teilbeträge abbezahlt, geht es von vorne los.

Wer mit Geld nicht umgehen kann, sollte keine Kreditkarte beantragen. Benötigt man diese, weil man oft im Ausland unterwegs ist, sollte man das Limit runterschrauben. Viele können nicht mit und nicht ohne ihr. Kreditkarten sind magische Werkzeuge, die Menschen um den Verstand bringen. Hat man nur ein geringes Einkommen, sind Prepaid Karten zu empfehlen. Diese funktionieren auf Guthaben Basis. Man kann in der Regel nur das ausgeben, was auf der Karte gespeichert ist. Ist die Karte leer, ist auch der Kaufrausch vorbei. Ideal für Frauen, die ihren Schuhtick nicht unter Kontrolle haben und Männer, die der Videospielabteilung verfallen sind. Eltern sollten schon früh mit ihren Kindern darüber reden. Eine Kreditkarte ist kein Spielzeug, sondern ein Zahlungsmittel, welches man mit Verstand einsetzen sollte.

Bildquellenangabe: manwalk/pixelio.de

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