Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

Was ist die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht?

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (kurz BaFin genannt) hat ihren Sitz in Frankfurt und Bonn. Sie kontrolliert in Deutschland alle Bereiche des Finanzwesens, insbesondere gehören Banken und Versicherungen dazu. Sie ist die wichtigste Aufsichtsbehörde in den Bereichen. Zudem wird auch der Handel mit Wertpapieren durch die BaFin beaufsichtigt. Sie vertritt sowohl die Interessen der Verbraucher als auch der Anbieter und ist im öffentlichen Interesse tätig. Als Anstalt des öffentlichen Rechts untersteht die Behörde direkt dem Bundesministerium für Finanzen. Finanziert wird sie aus Umlagen der Institute und Unternehmen, die beaufsichtigt werden.

Wer unterliegt der Aufsicht durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht?

Alle Banken und Finanzdienstleister in Deutschland unterliegen grundsätzlich den Verordnungen der BaFin. Als Marktteilnehmer in Deutschland müssen sich sich den Verordnungen, Zulassungsverfahren und Anforderungen stellen. Unter der Aufsicht der BaFin stehen beispielsweise Versicherer, Banken, Pensionsfonds, Finanzdienstleister und Kapitalverwaltungsgesellschaften.

Was gibt es noch über die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht zu wissen?

Kunden können sich bei der BaFin offiziell über Anbieter beschweren. Kosten entstehen dabei keine, auch die Ablehnung einer Beschwerde hat keine negativen rechtlichen Folgen. Die BaFin führt eine jährliche Statistik zu den Beschwerden und in den Unternehmen werden Beschwerden, die über die BaFin eingehen oftmals anders behandelt.

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