Eilkredit

Wobei handelt es sich bei einem Eilkredit?

Von einem Eilkredit spricht man dann, wenn ein Kredit nicht längerfristig vorbereitet wurde, sondern sprichwörtlich „auf den letzten Drücker“ ausgehandelt wird. Mögliche Gründe für den Bedarf eines Eilkredits sind erdrückende Schulden oder größerer Schaden, der beispielsweise am Eigenheim oder Auto aufgetreten ist und repariert werden muss, ohne dass das nötige Kleingeld zur Verfügung steht.

Wo und wie kann ein solcher Kredit beantragt werden?

Grundsätzlich ist der erste Ansprechpartner für einen Kredit natürlich immer die Hausbank. Dort kann es allerdings durchaus Komplikationen kommen, wenn das Geld auf der Stelle benötigt wird. Entsprechend kann es sich als vorteilhaft erweisen, für den Eilkredit auch wohlhabende Bekannte oder Freunde als Kreditgeber in Erwägung zu ziehen.

Wie hoch sind die Zinsen für einen solchen Kredit?

Das hängt natürlich davon ab, wie es um die finanzielle Situation des Kreditnehmers bestellt ist. Allgemein kann jedoch gesagt werden, dass Eilkredite meist mit einem höheren Zinssatz zur Verfügung gestellt werden. Der Kreditgeber lässt sich dabei den Faktor Zeit vergolden.

Was gegen einen solchen Kredit spricht

Was auch immer passiert, es sollte nie ein Kredit mit einem anderen abgelöst werden. Besser ist es, die Bedingungen des ersten Kredits neu auszuhandeln. Weiterhin ist es besser, wenn über den Bedarf nach einem Kredit gut und langfristig nachgedacht wird.

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